Ihope ist ein 8-jähriger Golden Retriever. Er kommt bereits zum fünften Mal zur Blutspende.

Wir nehmen uns ausreichend Zeit, um den Spender zu beruhigen. Und das beginnt schon beim Eintreten. Spenden soll unseren Spendern Spaß machen.

Und auch bei Hunde geht die Liebe durch den Magen.

Nach dem Empfang, der Begrüßung und den Hundekeksen wird der Hund auf den Tisch gestellt. Die meisten Spender, vor allem nach einiger Übung, akzeptieren dies ohne Probleme. Da die meisten Spender schon einmal da waren, wissen die Assistenten oft genau, wie sie mit dem Hund umgehen müssen. 

Durch einen Einstich in die Lippe wird ein Blutstropfen entnommen, in dem der Hb-Wert bestimmt wird.

Auf Höhe der Vena jugularis wird eine Stelle rasiert und desinfiziert, danach wird die Nadel eingeführt. Dies führt fast nie zu einer Reaktion des Hundes.

Zwischen 350 und 400 ml Blut werden in etwa 3-5 Minuten abgenommen. Während der Entnahme wird das Blut ständig mit dem Antikoagulans vermischt. 

Einige Besitzer sind während der Spende anwesend. Andere ziehen es vor, mit einer Tasse Kaffee im Wartezimmer zu warten.

Danach wird es wieder Kekse geben. Die meisten Spender wissen genau, was auf sie zukommt und wo die Keksdose steht.

Vielen Dank an die Besitzer. Und eine Tüte mit Keksen geht für den großzügigen Spender nach Hause.